Systemvariablen

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Version 2003 (Geändert)


4th Dimension verwaltet Systemvariablen, mit denen Sie die Ausführung verschiedener Operationen steuern können. Alle Systemvariablen sind Prozessvariablen, auf die Sie nur innerhalb eines Prozesses zugreifen können. Im folgenden werden die Systemvariablen von 4th Dimension beschrieben.

OK

Dies ist die gebräuchlichste Systemvariable. Sie hat den Wert 1, wenn die Operation erfolgreich ausgeführt wird, sonst den Wert 0 (Null). Folgende Befehle verändern den Wert der Systemvariablen OK:

ACCEPT ADD RECORD
ADD SUBRECORD APPEND TO CLIPBOARD
Append document APPLY TO SELECTION
ARRAY TO LIST ARRAY TO SELECTION
ARRAY TO STRING LISTBLOB TO DOCUMENT
BLOB TO PICTURECALL WEB SERVICE
CANCEL CHANGE ACCESS
CLOSE XMLCOMPRESS BLOB
CONFIRM Count XML attributes
Count XML elementsCreate document
Create resource file DELETE DOCUMENT
DELETE RESOURCE DIALOG
DISTINCT VALUES DOCUMENT TO BLOB
EXECUTE ON CLIENT EXPAND BLOB
EXPORT DATA EXPORT DIF
EXPORT SYLKEXPORT TEXT
Get current printerGet First XML element
GET ICON RESOURCE Get indexed string
Get Next XML elementGET PICTURE FROM LIBRARY
GET PICTURE RESOURCE GET PRINT OPTION
GET REGISTERED CLIENTS GET RESOURCE
Get string resource Get text from clipboard
Get text resource GET XML ATTRIBUTE BY INDEX
GET XML ATTRIBUTE BY NAMEGet XML element
GET XML ELEMENT VALUEGET XML ERROR
IMPORT DATA IMPORT DIF IMPORT SYLK
IMPORT TEXT LOAD SET
LOAD VARIABLES MODIFY RECORD
MODIFY SUBRECORD Open document
Open resource fileORDER BY
PICTURE TO BLOB ORDER BY FORMULA
Parse XMK sourceParse XML variable
PICTURE TO GIF PICTURE TO BLOB
PLAYPRINTERS LIST
PRINT LABELS PRINT SELECTION
PRINT SETTINGS QUERY
QUERY BY EXAMPLE QUERY BY FORMULA
QUERY SELECTIONQUERY SELECTION BY FORMULA
READ PICTURE FILE RECEIVE PACKET
RECEIVE RECORD RECEIVE VARIABLE
REGISTER CLIENT RELATE MANY SELECTION
RELATE ONE SELECTION REPORT
Request SAVE SET
SAVE VARIABLES SEARCH BY INDEX
Select folder SELECT LOG FILE
SEND HTML FILE SEND PACKET
SEND RECORDSEND VARIABLE
SET CHANNELSET CURRENT PRINTER
SET PICTURE RESOURCE SET PICTURE TO CLIPBOARD
SET PRINT OPTIONSET RESOURCE
SET RESOURCE NAME SET RESOURCE PROPERTIES
SET STRING RESOURCE SET TEXT RESOURCE
SET TEXT TO CLIPBOARD SET TIMEOUT
START WEB SERVERSTRING LIST TO ARRAY
UNREGISTER CLIENTUSE ASCII MAP
VALIDATE TRANSACTION WRITE PICTURE FILE

Document

Document enthält - je nachdem, welcher Wert als Parameter übergeben wurde - entweder den vollständigen Namen (Zugriffspfad+Name) oder den Namen der Datei, die zuletzt mit folgenden Befehlen geöffnet oder erstellt wurde:

Append document LOAD SET
Create document Create resource file
SAVE VARIABLES EXPORT DATA
EXPORT TEXT EXPORT DIF
EXPORT SYLK READ PICTURE FILE
REPORT SELECT LOG FILE
PRINT LABELIMPORT DATA
IMPORT TEXT IMPORT DIF
IMPORT SYLKLOAD VARIABLES
Open documentOpen resource file
SAVE SET SET CHANNEL
USE ASCII MAPWRITE PICTURE FILE

FldDelimit

FldDelimit enthält den ASCII Code, mit dem Felder beim Export oder Import voneinander getrennt werden. FldDelimit hat standardmäßig den Wert 9. Das ist der ASCII Code für die Tabulartortaste. Wollen Sie einen anderes Trennzeichen verwenden, weisen Sie FldDelimit einen neuen Wert zu.

RecDelimit

RecDelimit enthält den ASCII Code, mit dem Datensätze beim Export oder Import voneinander getrennt werden. RecDelimit hat standardmäßig den Wert 13. Das ist der ASCII Code für die Zeilenschaltung. Wollen Sie ein anderes Trennzeichen verwenden, weisen Sie RecDelimit einen neuen Wert zu.

Error

Error hat nur einen sinnvollen Wert in einer Methode, die mit dem Befehl ON ERR CALL aufgerufen wurde. Diese Variable beinhaltet die Nummer des Fehlers. Die Fehler von 4th Dimension sowie Systemfehler sind im Kapitel Fehlermeldungen aufgelistet.

MouseDown, MouseX, MouseY, KeyCode, Modifiers and MouseProc

Diese Systemvariablen sind nur sinnvoll in einer Methode, die mit dem Befehl ON EVENT CALL aufgerufen wurde.

MouseDown hat den Wert 1, wenn die Maustaste gedrückt wurde, sonst den Wert 0 (Null).

Ist das Ereignis ein Mausklick (MouseDown=1), geben die Systemvariablen MouseX und MouseY die vertikale und horizontale Koordinate der Plazierung des letzen Mausklick an. Beide Werte werden in Pixel ausgedrückt und arbeiten mit dem lokalen Koordinatensystem des Fensters.

KeyCode ergibt den ASCII Code der zuletzt gedrückten Taste auf der Tastatur. Handelt es sich um eine Funktionstaste, ergibt KeyCode einen speziellen Code. Die Codes für ASCII Zeichen und Funktionstasten sind im Kapitel ASCII Codes aufgelistet.

Modifiers hat nur einen sinnvollen Wert in einer Methode, die mit dem Befehl ON EVENT CALL aufgerufen wurde. Sie ergibt den Code für die jeweils gedrückte Sondertaste (Ctrl/Befehlstaste, Alt/Wahltaste, Umschalttaste, Feststelltaste).

MouseProc gibt die Nummer des Prozesses an, in dem der letzte Mausklick ausgeführt wurde.

Referenz

Einführung in Mengen, Variablen.


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