Einstellungen des Web Server

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Version 2003 (Geändert)


Sie können die Operation des 4D Web Server mit den Parametern unter dem Thema Web im Dialogfenster Einstellungen der Datenbank konfigurieren. Dieser Abschnitt beschreibt die Seiten Veröffentlichung, Konfiguration und 4D WebSTAR unter diesem Thema.

Seite Veröffentlichung


TCP Port Nummer


4D veröffentlicht eine Web Datenbank standardmässig auf dem regulären Web TCP Port, also Port 80. Wird dieser Port bereits von einem anderen Web Dienst benutzt, müssen Sie den von 4D verwendeten TCP Port für diese Datenbank ändern. Durch Ändern des TCP Ports können Sie den 4D Web Server unter MacOSX starten, ohne der Root Benutzer des Rechners zu sein. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Web Server konfigurieren und Verbindung verwalten.

Gehen Sie zum Eingabebereich für den TCP Port und geben Sie einen geeigneten Wert an, d.h. eine Nummer, die noch nicth von einem anderen TCP/IP Dienst auf demselben Rechner benutzt wird.

Von einem Web Browser aus müssen Sie nun diese spezifische Nummer des TCP Port in die Adresse eingeben, mit der Sie die Verbindung zur Web Datenbank aufbauen. Das Ende der Adresse nach dem Doppelpunkt ist die Port-Nummer. Beispiel: Ihre Nummer für den TCP Port lautet 8080, Ihre Adresse ist demzufolge "123.4.567.89:8080.

Warnung: Verwenden Sie nicht die Standardnummer 80 für den TCP Port. Achten Sie darauf, dass Sie nicht die Standard Ports anderer Dienste verwenden, die Sie zur gleichen Zeit einsetzen wollen. Wollen Sie z.B. auf Ihrem Web Server Rechner auch das FTP Protokoll verwenden, benützen Sie nicht die Nummern 20 und 21, denn das sind die Standardnummern für dieses Portokoll. Weitere Informationen zu den Standardnummern für TCP Ports und Protokolle finden Sie in jedem beliebigen Buch über das TCP/IP Protokoll. Suchen Sie nach einer Tabelle mit den Nummern, die standardmässig dem RFC 1700 zugewiesen sind. Port Nummern unter 256 sind für allgemein bekannte Dienste reserviert, Port Nummern zwischen 256 und 1024 für spezifische Dienste auf UNIX Plattformen. Benutzen Sie deshalb als Port Nummern am besten Zahlen im Tausender-Bereich.

IP Adresse für HTTP Anfragen definieren


Sie können IP Adressen festlegen, über die der Web Server HTTP Anfragen empfangen muss.

Der Server antwortet standardmässig allen IP Adressen (Option Jede IP Adresse).

Wählen Sie die Option IP Adresse angeben, wird der Bereich "IP Adresse" aktiv, so dass Sie eine spezifische Adresse eingeben können, z.B. "194.166.100.101". In diesem Fall beantwortet der Server nur Anfragen an diese Adresse.

Diese Funktionalität benötigen Sie für 4D Web Server auf Rechnern mit mehreren TCP/IP Adressen. Das ist für die meisten Internet Host Provider der Fall.

Für ein MultiHoming System sind auf dem Rechner mit dem Web Server spezifische Konfigurationen erforderlich:

Sekundäre IP Adresse installieren


Zum Einrichten eines MultiHoming Systems sind je nach Betriebssystem spezifische Konfigurationen notwendig.

Auf MacOS

Um ein MultiHoming System auf MacOS einzurichten:

1. Benötigen Sie Open Transport Version 1.3 oder höher. Die neue Funktionalität ist erst ab dieser Version verfügbar.

2. Öffnen Sie das Steuerfenster TCP/IP.

3. Wählen Sie im Popup-Menü Konfiguration die Option Manuell.

4. Legen Sie ein Textdokument mit Namen "Sekundäre IP Adressen" an und sichern es in Ihrem Systemordner im Unterordner Preferences.

Jede Zeile von "Sekundäre IP Adressen" besteht aus einer sekundären IP Adresse, einer optionalen Subnetzmaske und einer dazugehörigen Router Adresse.

Weitere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation zu Apple Open Transport.

Unter Windows

Um ein MultiHoming System unter Windows NT oder Windows 2000 einzurichten:

1. Wählen Sie folgende Befehlsfolge:

Windows NT: Menüleiste Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Steuerfenster Netzwerk > Registerkarte Protokolle > TCP/IP Protokoll > Schaltfläche Eigenschaften > Schaltfläche Optionen.

Windows 2000: Menüleiste Start > Einstellungen > Netzwerk und DFÜ-Verbindungen > Steuerfenster LAN-Verbindung > Schaltfläche Eigenschaften > Komponente Internet Protokoll (TCP/IP) > Schaltfläche Eigenschaften > Schaltfläche Erweitert.

Auf dem Bildschirm erscheint das Dialogfenster "Erweiterte TCP/IP Einstellungen".

Windows XP: Menüleiste Start > Steuerung > Netzwerk und Internet-Verbindungen > Netzwerkverbindung > Local Area Connection (Eigenschaften) > Internet Protokoll (TCP/IP) > Schaltfläche Eigenschaften > Schaltfläche Erweitert.

Auf dem Bildschirm erscheint das Dialogfenster "Erweiterte TCP/IP Einstellungen".

2. Klicken Sie im Bereich "IP Adressen" auf die Schaltfläche Hinzufügen...., und fügen Sie zusätzliche IP Adressen ein. Sie können bis zu 5 verschiedene IP Adressen definieren.

Ziehen Sie bei Bedarf Ihren Systemadministrator zu Rate. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Windows.

SSL für Web Server erlauben

Zeigt an, ob der Web Server sichere Verbindungen akzeptiert. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt SSL Protokoll.

Automatisch starten

Gibt an, ob der Web Server beim Starten der 4D Anwendung ebenfalls gestartet wird. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Web Server konfigurieren und Verbindung verwalten.

Web Kennwörter

Konfiguration der Web Site mit Zugriffsbeschränkung über Kennwörter. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Sicherheit der Verbindung.

Startmodus

Gibt an, ob der Web Server im kontextuellen oder nicht kontextuellen Modus gestartet wird. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Kontextueller Modus.

Web Prozesse erneut verwenden (nur in den Voreinstellungen von 4D Client)

Diese Option optimiert die Operation des Web Server in 4D Client. Dadurch werden Web Prozesse, die zum Verwalten früherer Web Anfragen erstellt wurden, wiederhergestellt.

Der Web Server von 4D Client benötigt zum Verwalten einer Web Anfrage einen spezifischen Web Prozess; bei Bedarf meldet sich dieser Prozess an den 4D Server Rechner an, um auf die Daten und die Engine der Datenbank zuzugreifen. Er generiert dann über eigene Variablen, Auswahlen, etc. einen temporären Kontext. Dieser Prozess wird vernichtet, wenn die Anfrage abgewickelt ist.

Ist die Option Web Prozesse erneut verwenden markiert, behält 4D die spezifischen Web Prozesse auf 4D Client bei und verwendet sie für nachfolgende Anfragen. Da der Prozess nicht neu aufgebaut werden muss, hat der Web Server eine bessere Performance.

Sie müssen jedoch sicherstellen, dass dann die in 4D Methoden verwendeten Variablen systematisch initialisiert werden, damit keine unpassenden Ergebnisse geliefert werden. Ausserdem müssen Sie alle aktuellen Auswahlen bzw. Datensätze aus der vorigen Anfrage löschen.

Standard HTML Root

Bestimmt einen Standardordner, in dem die Dateien der Web Site abgelegt werden sowie die hierarchische Ebene auf der Festplatte, ab der die Dateien nicht zugänglich sind. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Sicherheit der Verbindung.

Standard Homepage festlegen


Sie können für alle Browser, die sich an die Datenbank anmelden, eine Standard Home Page definieren. Sie kann statisch oder halbdynamisch sein.

Beim ersten Start des Web Servers erstellt 4D eine Home Page mit Namen "index.html" und legt sie in den Ordner HTML Root.

Verändern Sie diese Konfiguration nicht, erhält jeder Browser, der sich an den Web Server anmeldet, folgende Seite:

Um die Standard Home Page zu verändern, ersetzen Sie einfach im Root Ordner der Datenbank den Ordner "index.html" durch Ihren eigenen Ordner oder tragen Sie im Eingabebereich den Zugriffspfad in Bezug auf den dafür vorgesehenen Ordner ein.

Der Zugriffspfad muss in Bezug auf den Standard HTML Root Ordner eingerichtet werden.

Um die Plattformunabhängigkeit Ihrer Datenbanken zu gewährleisten, verwendet der 4D Web Server spezielle Schreibregeln für Zugriffspfade:

Ordner werden durch Schrägstrich ("/") voneinander getrennt

Der Zugriffspfad darf nicht mit einem Schrägstrich ("/") enden.

Um in der Ordnerhierarchie eine Ebene höher zu gehen, geben Sie vor dem Ordnernamen zwei Punkte ( ".." ) ein.

Der Zugriffspfad darf nicht mit einem Schrägstrich ("/") beginnen.

Soll Ihre Standard Homepage zum Beispiel lauten"MyHome.htm" und liegt sie im Ordner "Web", geben Sie "Web/MyHome.htm" ein.

Hinweis: Mit dem Befehl SET HOME PAGE können Sie für jeden Web Prozess im kontextuellen Modus eine Standard Home Page definieren.

Legen Sie keine Standard Home Page an, verhält sich der Web Server je nach Startup Modus unterschiedlich:

Startet der Web Server im nicht-kontextuellen Modus (Standardeinstellung), wird die Datenbankmethode On Web Connection aufgerufen. Sie müssen dann selbst für die Übertragung einer Startseite sorgen.

Seite Konfiguration


Cache für statische Seiten


Der 4D Web Server hat einen Cache, um angeforderte statische Seiten, GIF Bilder, JPEG Bilder (<100 kb) und Stilvorlagen (.css Dateien) in den Speicher zu laden.

Mit dem Cache steigern Sie die Leistung des Web Servers beim Senden von statischen Seiten.

Der Cache wird zwischen allen Web Prozessen aufgeteilt. Seine Grösse legen Sie in den Einstellungen der Datenbank fest. Der Cache für statische Seiten ist standardmässig nicht aktiviert, d.h. seine Größe ist gleich 0 (Null). Um den Cache für statische Seiten zu aktivieren,

tragen Sie im Bereich Seiten Cache Grösse einen Wert (in Kb) ein.

Er richtet sich nach der Anzahl und der Größe der statischen Seiten Ihrer Web Site, sowie nach den jeweiligen Ressourcen der Host Rechner.

Hinweis: Während Sie mit Ihrer Web Datenbank arbeiten, können Sie mit dem Befehl WEB CACHE STATISTICS die Leistung des Cache prüfen. Stellen Sie zum Beispiel fest, dass die Nutzungsrate des Cache fast 100% erreicht, wissen Sie, dass Sie die zugewiesene Größe erhöhen müssen.

Auch mit den URL /4DSTATS und /4DHTMLSTATS erhalten Sie Information über den Status des Cache.

Sobald der Cache aktiviert ist, sucht der 4D Web Server nach der vom Browser angeforderten Seite zuerst im Cache. Findet er die Seite, sendet er sie sofort. Findet er sie nicht, lädt 4D die Seite von der Festplatte und platziert sie im Cache.

Ist der Cache voll und wird mehr Platz benötigt, entfernt 4D zuerst die am frühesten aufgerufenen Seiten.

Cache leeren

Sie können jederzeit Seiten und Bilder aus dem Cache entfernen, zum Beispiel, wenn Sie eine statische Seite geändert haben und diese in den Cache laden wollen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Lösche Cache. Der Cache wird sofort geleert.

Timeout Web Prozess

Hier definieren Sie das Timeout für die Web Verbindungsprozesse (nur kontextueller Modus). Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Kontextueller Modus.

Web Prozesse


Die Option maximale Anzahl gleichzeitiger Web Prozesse gibt die max. Anzahl an, die gleichzeitig den Server öffnen kann. Sie definiert die maximale Anzahl aller Web Prozesse, d.h. kontextuell, nicht-kontextuell oder Teil des "Pools" an Prozessen. Dieser Parameter verhindert die Überlastung des 4D Web Server. Sie kann eintreten, wenn gleichzeitig eine zu grosse Anzahl an Anfragen gesendet wird oder zuviele Kontext-Erstellungen angefordert werden.

Standardmässig ist der Wert 32000 vorgegeben. Sie können jede Ziffer zwischen 10 und 32000 eingeben.

Ist die maximale Anzahl der Web Prozesse (minus eins) erreicht, erstellt 4D keine weiteren Prozesse und sendet für jede neue Anfrage die Meldung "Server nicht verfügbar" (Status HTTP 503 – Service Unavailable).

Passenden Wert bestimmen

In der Theorie ergibt sich die maximale Anzahl der Web Prozesse aus der Formel: Zugeteilter Arbeitsspeicher/Speichergrösse des Web Prozesses (stack size)

Sie können sich aber auch die Information zu den Web Prozessen ansehen, die der Runtime Explorer anzeigt: aktuelle Anzahl der Web Prozesse und erreichtes Maximum, seit der Web Server in Betrieb ist.

Pool der Web Prozesse

Mit dem "Pool" der Web Prozesse können Sie die Reaktionszeit des Web Server im nicht-kontextuellen Modus steuern. Diese Reserve reicht vom Minimum (standardmässig 0) bis zum Maximum (standardmässig 10) der zu recyclenden Prozesse. Sie können diese Prozesse mit dem Befehl SET DATABASE PARAMETER ändern. Wurde die maximale Anzahl der Web Prozesse verändert und ist dieser Wert kleiner als der obere Grenzwert des "Pool", wird die maximale Anzahl der Web Prozesse herabgesetzt. Sie können die maximale Anzahl der Web Prozesse auch über den Befehl SET DATABASE PARAMETER festlegen.

Erweiterte ASCII Zeichen direkt senden


Der 4D Web Server konvertiert die erweiterten ASCII Zeichen in dynamischen und statischen Web Seiten standardmässig nach den HTML Standards, bevor er diese Seiten sendet. Browser können diese Zeichen dann interpretieren.

Sie können den Web Server aber auch so einstellen, dass Zeichen des erweiterten ASCII-Satzes ohne Konvertierung in HTML Einheiten gesendet werden. Tests haben bei den meisten ausländischen Betriebssystemen eine Beschleunigung ergeben, insbesondere beim japanischen System.

Damit der 4D Web Server erweiterte ASCII Zeichen direkt senden kann, wählen Sie die Option "Sende erweiterte Zeichen direkt".

Zeichensätze


Markieren Sie die Option Standardsatz, um einen Zeichensatz für die Verwendung im 4D Web Server auszuwählen. Sie können auch eigene Zeichensätze definieren, wenn Sie die Konvertierungstabellen (Web Filter) für Eingeben und Ausgeben von Daten ändern.

Dazu markieren Sie die Option Benutzerdefiniert. Er entspricht dem Zeichensatz "x-user defined".

Die Schaltflächen Ändere Eingabefilter und Ändere Ausgabefilter sind nun aktiv. Eingabefilter interpretieren Zeichen, die der Browser an den 4D Web Server sendet, Ausgabefilter interpretieren Zeichen, die der 4D Web Server an den Browser sendet. Klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche.

Auf dem Bildschirm erscheint folgendes Dialogfenster:

Markieren Sie im scrollbaren Bereich die Mac Zeichen, die Sie filtern wollen

Geben Sie im Eingabebereich "ASCII Code" den neuen ASCII Code für das Zeichen ein.

Wiederholen Sie diese Operation für alle Zeichen, die Sie filtern wollen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, wenn Sie den Filter sichern wollen. Sie können dann über die Schaltfläche Öffnen bereits gesicherte Filter wieder verwenden.

Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzen, um die geänderten Eingabe- bzw. Ausgabefilter zu aktivieren.

4D Var Kommentare statt Klammern verwenden


Mit dieser Option bestimmen Sie die Syntax für 4D Variablen in statischen Seiten.

Ist sie markiert, müssen Sie die Standardsyntax von HTML verwenden: <!––4DVAR MEINEVAR––> (Zwischen 4DVAR und dem Variablennamen muss ein Leerzeichen stehen).

Ist diese Option nicht markiert, müssen Sie als Syntax eckige Klammern verwenden: [MEINEVAR] — Dies ist kein gängiger Standard, sondern nur in 4D üblich.

Hinweis: Diese Funktionalitäten gelten noch aufgrund der Kompatibilität mit älteren Versionen. Langfristig sollten Sie die Syntax <!––...––> verwenden.

Neuer Modus für Verweise auf Kontext


Ist diese Option markiert (Standardeinstellung), setzt der 4D Web Server im kontextuellen Modus die aktuelle Kontextnummer in der Haupt-URL der an den Browser gesendeten Dokumente. Diese Option war in früheren Versionen nicht markiert, d.h. der 4D Web Server sendete die Kontextnummer für jedes Element einer Seite an den Browser. Enthielt eine Seite z.B. zwei Absätze und ein Bild, sendete 4D die Kontextnummer dreimal. Das verlangsamt den Bearbeitungsprozess. Sie können zur Wahrung der Kompatibilität diese Option auf inaktiv setzen. Starten Sie Ihre Datenbank neu, damit die Änderungen wirksam werden.

Sie können diesen Vorgang ändern, um die Übertragung der gesendeten Seiten zu beschleunigen. Mit der Kontext Referenz Methode wird die Kontextnummer in der Haupt-URL des Dokuments gesetzt. So muss sie nicht für jedes Objekt wiederholt werden.

Dateneingabekontrollen mit Javascript (Kontextueller Modus)


Ist diese Option markiert, lässt sich ein Teil der Dateneingabekontrollen in den Browsern mit automatischen Javascripts erledigen.

Javascripts sind im Browser auf folgende Dateneingabekontrollen und Datentypen anwendbar:

Minimumwert (für numerische Werte)

Maximumwert (für numerische Werte)

Zwingende Werte (für numerische und alphanumerische Werte)

Erstellte Javascripts sind relativ klein. Sie zeigen zwar ein Fenster mit Warnungen. Der Benutzer kann jedoch weiter eine Dateneingabe bestätigen, denn das bleibt die Aufgabe von 4D.

Enthält eine Dateneingabe einen inkorrekten Wert, erscheint im Browser eine Warnung, wenn der Benutzer auf eine Schaltfläche klickt (OK, Abbrechen, etc.):

Wird die Meldung bestätigt und klickt der Benutzer ein zweites Mal auf die Schaltfläche, wird die Aktion der Schaltfläche berücksichtigt.

Die komplette Kontrolle bei der Dateneingabe wird im Web Server, im Benutzer- und Runtimemodus ausgeführt.

Save Request in File (logweb.txt)

Mit dieser Option können Sie ein Logbuch in Form einer CLF Textdatei anlegen, das die an den Web Server gesendeten Anfragen enthält. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Information über die Web Site.

Seite 4D WebSTAR


Die Option "Erlaube Anmeldung von 4D WebSTAR per 4D Connect"


Diese Option erlaubt (aktiviert) oder untersagt (deaktiviert) Verbindungen des Plug-Ins 4D Connect an den 4D Web Server. 4D Connect ist ein Plug-In für den Web Server von 4D WebSTAR, damit er mit einem 4D Web Server kommunizieren kann.

Die Option Erlaube Anmeldung von 4D WebSTAR per 4D Connect ist aus Sicherheitsgründen standardmässig nicht markiert. Wir empfehlen, abhängig von Ihrer Web Konfiguration, folgende Einstellungen:

Ist Ihr 4D Web Server mit einem Server von 4D WebSTAR verbunden, der das Plug-In 4D Connect einsetzt, markieren Sie diese Option nicht.

Ist Ihr 4D Web Server mit einem Server von 4D WebSTAR verbunden, der das Plug-In 4D Connect verwendet, markieren Sie diese Option.

Der 4D Web Server sollte in dieser Konfiguration hinter einer Firewall laufen, um die an 4D gerichteten Anfragen zu filtern.

Referenz

SET DATABASE PARAMETER, SET HOME PAGE.


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